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Nachdem die Männernacht ein Zusammenschluss des Machers der Nilpartys und der Jungs von GayIndustries in den letzten Jahren konsequent die stimmungsvollste CSD-Party ist, wurden natürlich die Stimmen lauter, sowas doch öfter zu machen. Nun, hier ist sie, die Selection-Reihe! Wir waren in letzter Zeit öfter in anderen Städten und Metropolen und haben uns angehört, zu welcher Musik man dort abfeiert.

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ajaxxx63.de Nach wie vor tragen die Jungs aus „Queer as Folk“ regelmäßig ajaxx63. Aber auch in anderen TVSendungen wie “Queer eye for the Straight Guy”, “What not to Wear”, “Open Bar” und auf MTV tauchen die Shirts ständig auf.

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Unser neuer Service: Die Online-Videothek, über die man die schwul-lesbischen Filme von Pro-Fun Media ab 99 Cent abrufen kann.  Die Videotheken in den Städten sind prima, wenn man mal eben den aktuellen Blockbuster auf DVD für einen netten Abend auf der Couch vor dem Fernseher ausleihen möchte. Doch beim Angebot für die schwul-lesbische Zielgruppe sieht es in den Shops oft recht mager aus. Wie gut, ...

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Pedro Virgils durchgestylte Portraits stattlicher Sportlerbodies zelebrieren testosterongeladene Männlichkeit. Mit statisch-eleganten Posen und plastischer Farbgebung vermag Virgil Spannnung zu erzeugen, auch an augenzwinkerndem Pathos lässt es der Fotograf nicht mangeln. Muskulöse Machos, die die Fantasie anregen und subtil schwule Motive ergeben eine Mischung, die beim Betrachter ganz unzweifelhaft Eindruck hinterlassen wird.

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nach drei fulminanten Nilpartys steigt am 6. September das große Finale mit einer gigantischen Lasershow, die Ihresgleichen sucht. Wir installieren eigens für diese Party eine Laserbank im NIL. (Keine Bange, der TÜV wird die Anlage natürlich vorher abnehmen). UND: es gibt eine Neonperformance. Was man sich darunter vorstellen kann, wird nicht verraten. Da müsst Ihr schon kommen und selber schauen….

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Sehr viel Training im Fitness-Studio und eine gnädige Jury braucht es, um einen Fotovertrag zu ergattern. "Armani Exchange" gilt als die Billigmarke des Modeimperiums, dass sich sonst wenig Stoff mit viel Geld bezahlen lässt. Doch auch, wenn die Klamotten dieses Labels,

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Du willst Männer aus deiner Umgebung kennen lernen? Oder weltweit Kontakte knüpfen und dein eigenes Netzwerk aufbauen? Unser gay-industries-Club gibt dir die Möglichkeit, deine Vorhaben umzusetzen.

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Der junge Kleinkriminelle Dennis wird ins Gefängnis eingeliefert. Sein Trakt wird beherrscht von einem skrupellosen Bandenchef, der zudem noch mit dem zuständigen Wärter unter einer Decke steckt. Lutz sitzt schon länger, hat seine Kumpels fest im Griff und auch den Drogenhandel bestens unter Kontrolle. Nichts läuft ohne seine Zustimmung.

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Vorhang auf zur zweiten Runde von EATING OUT, dem ersten amerikanischem Gay-Sequel, in der sich der liebreizende Kyle (AMERICAN IDOL-Star Jim Verraros) erneut auf die Suche nach dem Mann seiner Träume macht, und für dieses Glück schamlos bereit ist, so ziemlich alles zu tun.

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Geschrieben von Carsten Weidemann   
Mittwoch, 23. Juli 2008

ImageIn Berlin hat Polizeipräsident Dieter Glietsch 29 Beamte, die sich abfällig über das Hissen der Regenbogenfahne zum CSD geäußert hatten, zum persönlichen Gespräch geladen – dafür wird er jetzt von der Gewerkschaft kritisiert. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat den Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch aufgrund seines konsequenten Vorgehens gegen homophobe und intolerante Beamte scharf kritisiert. wurde.

Wegen der Besuche des irakischen Premierministers Nuri al Maliki und des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama hätten die Beamten andere Sorgen als Schwulenfeindlichkeit, sagte DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf: "Die Kollegen können nicht verstehen, dass sie nicht mehr aus den Stiefeln kommen und zeitgleich Gespräche über den Regenbogen geführt werden."

Was war geschehen? Am 25. Juni hatte Glietsch erstmals eine Regenbogenflagge vor dem Präsidium hissen lassen, um zum Christopher Street Day die Bereitschaft der Polizei zu signalisieren, Schwulen und Lesben ohne Vorbehalte zu begegnen. Per Email wurden die Mitarbeiter der Berliner Polizei von einem Sachbearbeiter darüber informiert und zu dem feierlichen Akt eingeladen. Viele Beamte klickten im Mail-Fach auf "Antworten" und schrieben ihrer Ansicht nach nur den Absender an – ohne zu wissen, dass die Replik an den kompletten Verteiler – und damit auch an Vorgesetzte und Polizeiführung – versandt  

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FDP-Abgeordneter Michael Kauch
29 Polizisten, die das Hissen der Regenbogenfahne mehr oder weniger abschätzig kommentierten, lud Polizeipräsident Glietsch daraufhin zum persönlichen Gepräch ein. Neben sachlicher Kritik, wonach die Anwesenheit beim Hissen im Hinblick auf die dünne Personaldichte während der Fußball-EM und den Fanmeilen unsinnig sei, gab es auch Polemik und Beleidigungen. Ein Beamter schrieb, dass "die Träger der rosa Zipfelmützen in der ersten Reihe stehen" sollten, ein anderer, dass "das Tragen der Dienstwaffe nicht erforderlich" sei. Die Polizei dementierte jedoch inzwischen Presseberichte, nach denen auch Disziplinarverfahren eingeleitet worden seien.

In den persönlichen Gesprächen will Dieter Glietsch erklären, warum er die Regenbogenfahne hissen ließ. In einer erneuten Mail an alle Polizisten hegt er die Vermutung, "dass einige Kollegen dringend auf Informationen darüber angewiesen sind, wofür die Regenbogenfahne steht". Sie wüssten vermutlich auch nicht, welche Rolle die New Yorker Polizei bei der Entstehung des Christopher-Street-Days gespielt habe und wie lange "die Polizei auch bei uns daran mitgewirkt hat, Schwule und Lesben strafrechtlich zu verfolgen und gesellschaftlich zu diskriminieren". 

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Polizeipräsident Dieter Glietsch
"Der Polizeipräsident handelt völlig richtig, wenn er 29 Beamte, die im Dienst diskriminierende Emails über Homosexuelle geschrieben hatten, zum Gespräch bittet", bekommt Glietsch Unterstützung vom FDP-Politiker Michael Kauch: " Als Bundestagsabgeordneter erwarte ich das geradezu von der Polizei, die Freiheit und Sicherheit in der Hauptstadt gewährleisten soll. Wenn der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft meint, das sei derzeit nicht vorrangige Aufgabe, dann verkennt er, dass man gerade von der Polizei eine Vorbildfunktion erwarten muss. Homosexuelle Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass sie ohne Diskriminierung durch Polizisten gleich behandelt werden."

Gewerkschafts-Chef Bodo Pfalzgraf sagte unterdessen, er begrüße zwar grundsätzlich Gespräche des Präsidenten mit seinen Mitarbeitern, Glietsch solle jedoch "die Kirche im Dorf lassen". Schließlich habe der Polizeipräsident selbst die Ursache für die Emails gesetzt.

"Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft verdreht die Tatsachen, wenn er anführt, der Polizeipräsident habe mit dem Hissen der Regenbogenflagge zum CSD die Ursache für die antischwulen Emails gesetzt", entgegnete der FDP-Abgeordnete Michael Kauch. Die Ursache sei "vielmehr die latente Schwulenfeindlichkeit, die durch solche Äußerungen eines führenden Interessenvertreters von Polizisten erneut zum Ausdruck kommt".

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. Juli 2008 )
 
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