 Sehr viel Training im Fitness-Studio und eine gnädige Jury braucht es, um einen Fotovertrag zu ergattern. "Armani Exchange" gilt als die Billigmarke des Modeimperiums, dass sich sonst wenig Stoff mit viel Geld bezahlen lässt. Doch auch, wenn die Klamotten dieses Labels, Mehr …
 Schöner Leben mit Mark Henderson! Der moderne Haushaltsvorstand präsentiert sich entspannt, sexy und selbstbewusst in einer Umgebung aus Seidenkissen, Ming-Vasen und Marmorduschen. Gut gebaute Traumkörper fügen sich nahtlos in ihr Ambiente ein und liefern erfrischend neue Einrichtungsideen. Die üppigen Settings scheinen direkt den Requisiten-Kammern Hollywoods entnommen; Henderson entführt uns in eine die Sinne berauschende Traumwelt. Mehr …
 Das US-amerikanische Mode-Label gilt als Aushängeschild einer neuen, selbstbewussten Schwulenkultur. Jetzt wirbt es sogar mit löchrigen T-Shirts. Eine Mode-Kampagne mit löchrigen T-Shirts? Welches Label macht denn so was? Vermutlich eines, dass sich der Wirkung seiner Kollektionen sicher sein kann. Mehr …
 Musik, Muskeln, Sex und Drogen sind die Bestandteile des Rezeptes, das den Erfolg des Circuit Party-Phänomens in den USA erklärt. In WHEN BOYS FLY erfahren die exzessiven Partys nicht die übliche Romantisierung. Hier begleiten wir "live" drei unterschiedliche Männer bei ihrer wilden Tour; durchleben mit ihnen ungeschönt die Höhen wie Tiefen der durchmachten Nächte: Mehr …
 ajaxxx63.de Nach wie vor tragen die Jungs aus „Queer as Folk“ regelmäßig ajaxx63. Aber auch in anderen TVSendungen wie “Queer eye for the Straight Guy”, “What not to Wear”, “Open Bar” und auf MTV tauchen die Shirts ständig auf. Mehr …
 Wenn wummernde Beats, schwitzende Körper, eine wogende Masse und perfekt ausgesteuertes Licht eine einzige geile, pulsierende Einheit bilden, dann ist es DIE PARTY! Wir hatten DIE PARTY, die erste Selection am 4. Oktober und wir wollen mehr…..Die Cologne-Selection, das Beste was Köln im Bereich House & Progressive derzeit zu bieten hat am Mehr …
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 Du willst Männer aus deiner Umgebung kennen lernen? Oder weltweit Kontakte knüpfen und dein eigenes Netzwerk aufbauen? Unser gay-industries-Club gibt dir die Möglichkeit, deine Vorhaben umzusetzen. Mehr …
 Unser neuer Service: Die Online-Videothek, über die man die schwul-lesbischen Filme von Pro-Fun Media ab 99 Cent abrufen kann. Die Videotheken in den Städten sind prima, wenn man mal eben den aktuellen Blockbuster auf DVD für einen netten Abend auf der Couch vor dem Fernseher ausleihen möchte. Doch beim Angebot für die schwul-lesbische Zielgruppe sieht es in den Shops oft recht ... Mehr …
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Gay-Urlaub am Kap |
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Geschrieben von PB
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Sunday, 11. November 2007 |
Cape Town will schwule Hochburg des afrikanischen Kontinents werden. Wir stellen die gesamte Region vor. Noch ein Dessert? Noch ein Kaffee? Ach komm, was soll’s, sagen wir uns, fasten können wir daheim noch. Vorsicht: Kapstadt macht unter Umständen dick!
Und wenn der Kellner im legendären Café Manhattan noch so nett dazu grinst, fällt das Ablehnen doppelt so schwer. Der Euro ist in Südafrika rund zweimal so viel wert wie hierzulande und so verwundert es nicht, dass aus einem Vorsatz, nur einmal am Tag Essen zu gehen, gleich drei tägliche Mahlzeiten auswärts werden. Das Café Manhattan bildet den Mittelpunkt des Waterkant Village, des bunten Szene-Viertels Kapstadts, in dem sich schmucke Häuschen, Restaurants und luxuriöse Boutique-Hotels für die zahlungskräftige schwule Kundschaft aneinander reihen. Zahlungskräftig ist man als Europäer dank Umtauschkurs ganz automatisch – seltsamer Weise scheinen die Preise vom rustikalen Hafenrestaurant bis zum Szene-Lokal nahezu konstant zu sein! Vorspeise drei Euro, Hauptspeise acht, Nachspeise zwei bis drei Euro und eine gute Flasche Wein rund acht Euro. Wer kann da widerstehen?
 Simon’s Town zur Mittagszeit Doch die Stadt definiert sich nicht nur übers Essen. Die Metropole mit ihren rund drei Millionen Einwohnern erstreckt sich rund um Tafelberg und die Gebirgskette, die bis zum Kap der guten Hoffnung reicht. Landschaft reiht sich an Landschaft, Klima an Klima. Viele Inseln dieser Welt werben ja mit dem Slogan, sie seinen ein Kontinent im Kleinen – die Kapregion kann das auch von sich sagen. An den Stränden Camps Bay und Clifton reihen sich Traumvillen und Gourmet-Tempel aneinander. An der False Bay mit ihrem eiskalten Meer findet sich dagegen ein Fischerdörfchen nach dem anderen. Das mondäne Muizenberg strahlt ein wenig den Charme vergangener Tage aus, Kalk Bay und St. James sind dagegen niedliche bunte Städtchen. Simon’s Town am Ende der lang gestreckten Bucht hat Berühmtheit durch Boulders Beach erlangt. Der Strand ist Heimat zahlreicher afrikanischer Pinguine. Von einem Steg aus beobachten wir zwei Exemplare, die einander liebevoll kraulen und abends entdecken wir ein Pärchen in einem Blumenbeet am Straßenrand beim Dösen. Wem wird da nicht warm ums Herz!
 Pinguine? Da geht’s lang! Südlich von Simon’s Town beginnt der Cape Point Nationalpark rund ums berühmte Kap der guten Hoffnung. Ein Wanderweg führt über viele Stufen hinauf zu einem Leuchtturm, von dem aus der Blick bis zum Südpol zu reichen scheint. Wer mit dem Auto ein paar Kilometer weiter bis zum Kap fährt, kann über Felsen zum höchsten Punkt klettern und auf dem Bauch liegend in die steile Bucht mit tosenden Wassermassen blicken. Auf dem Hin- und Rückweg sollte man das Autofenster verschlossen halten, es sei denn, man möchte sich gern mit Pavianen um den mitgebrachten Proviant streiten. Wer den Nationalpark Richtung Norden verlässt, passiert eine der schönsten Küstenstraßen weltweit: den Chapman’s Peak Drive. Kurvenreich schlängelt sich die Strecke entlang imposanter Küsten – Rastplätze machen immer wieder den Blick frei auf Hout Bay und andere Buchten. Die Kapregion hat in den letzten Jahren auch immer mehr Interesse bei Wein-Freunden aus aller Welt geweckt. Nur eine Stunde von den Stränden der False Bay oder Kapstadt entfernt, gelangt man ins mediterrane Weingebiet rund um Stellenbosch. Keine Angst: man muss kein Kenner sein, um sich hier quer durch die Weingüter zu probieren. Für einen symbolischen Betrag weniger Euros bieten sie Kostproben von Shiraz, Cabernet und Co.. Auf dem bekannten Anwesen Boschendahl sitzen wir gemütlich unter Kastanienbäumen und genießen Salat mit Pecan-Nüssen und lieblichen Bouquet-Wein. Wer es noch exklusiver mag, kann sich einen Picknick-Korb für rund 20 Euro reservieren, neben gut situierten Capetonians in der Wiese sitzen und romantisch ein Gläschen Roten sowie erlesene Häppchen speisen.
 Sunset am Tafelberg Wir fahren wieder zurück in unser Domizil im beschaulichen Simon’s Town an der False Bay und bauen auf dem Rückweg eine spontane Bootsfahrt Richtung Seal Island ein. Wie der Name sagt, ist die Insel von tausenden Robben bevölkert und damit bevorzugter Jagdgrund des Großen Weißen Hais, der sich in den kalten, nährstoffreichen Gewässern wohler fühlt als sonst irgendwo auf der Welt. Wer zwischen April und September einen Aufenthalt plant, hat enorm gute Chancen, die bis zu acht Meter langen Jäger dabei zu beobachten, wie sie senkrecht aus dem Wasser schießen und dabei Seelöwen und Robben wie Spielbälle in die Luft wirbeln. Nichts für schwache Nerven! Zurück im Waterkant Village ist eine andere Art von Nervenkitzel angesagt, denn immer dienstags und donnerstags lockt das Café Manhattan Gäste mit Live-Musik. Drei fesche Jungs besteigen die Bühne und stimmen "Heard it through the Grapevine" an. Die Gäste zeigen sich zunächst etwas schüchtern, doch schon beim dritten Lied wiegt sich das Publikum genüsslich zur Musik. Spätestens jetzt sind wir angekommen in einer der wohl flairreichsten Metropolen der Welt: Mother City Cape Town! Links: http://www.capetown.org/ http://www.capetownpride.co.za/
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 11. November 2007 )
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